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Mein Leben in Balance

12.10.2016 – 20.00 Uhr

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Was ist alles notwendig, um Balance im Leben zu erreichen?
Die Verbindung zur eigenen Seele, zu dem was dich ausmacht, dein wahres authentisches Selbst ist der Grundstein zur inneren Balance. An diesem monatlichen Abend werde ich mit den Teilnehmern meine Erfahrungen teilen. In Meditationen und Übungen die helfen Schritt für Schritt den Weg in deine Mitte zu gehen.
Zu lernen im Sturm und in der Sonne des Lebens immer wieder zurück in die innere Balance zu finden.
Das Leben ist ein ständiges auf und ab. Und Emotionen und Balance sind eng miteinander verknüpft.
Werde Meister deiner Gefühle. Finde mitten im Leben bewusst und offen die Quelle deiner Kraft.

Anmeldung an
Sonja Garcia Burgos
contact@aynaragarcia.de
Tel:01787011500

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Selbverständlichkeiten

Selbverständlichkeiten sind nicht durch Gewalt und Verurteilung einforderbar. Denn diese unterlaufen alles, was wir als Wert ansehen mögen.

Verurteilung ist Gift in jeder Beziehung.

Respekt ist unerlässlich. Für jeden Menschen sind Selbverständlichkeiten etwas anderes. Sie sind kultur-, gemeinschafts-, familienabhängig oder gar sehr individuell, so wie es keine einheitlichen Werte und Ziele unter den Menschen gibt. Und es gibt immer mindestens eine andere Perspektive.

Respekt bedeutet das andere Sein akzeptieren. Meine Grenzen sind nicht deine Grenzen. Respekt bedeutet die Grenzen des anderen achten.

Akzeptanz ist nicht gleichzusetzen mit annehmen. Es muss mir nicht gefallen, was der andere tut. Nicht zu bewerten ist eine Form des Sein lassens.
Es ist wie es ist. Da ist kein bewerten, keine Verurteilung. Niemand kann in den Schuhen des anderen gehen.

Und anders als mancher gerne annehmen mag, ist eine Selbverständlichkeit nur in deinen Augen selbverständlich. Möglicherweise befindest du dich sogar in einer Gruppe von Menschen, die nach den selben Selbverständlichkeiten leben. Das bedeutet jedoch nicht, das es für jeden eine Selbverständlichkeit ist. Oder das jeder deine Selbverständlichkeit für sich selbst übernehmen muss, kann oder will. Deine Selbverständlichkeit ist kein Gesetz. Es ist etwas, das der andere annehmen kann oder auch nicht.

Jeder lebt in seiner eignen kleinen Welt. Wenn du still vor dich hin brodelst, weil jemand deine Selbverständlichkeit nicht lebt, dann stellst du dich über ihn.

Ist es nicht viel besser, wenn du ihn aus einer neutralen Position heraus darauf aufmerksam machst, was du brauchst, bevor du dir ein Bild von deinen Selbverständlichkeiten malst, mit dem du ihn bewerfen kannst?

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Rollen die wir spielen

Manchmal stellt man fest, das man ein Problem mit jemandem hat. Und bei näherem betrachten wird plötzlich klar, das es nicht dieser jemand ist. Sondern es wirkt, als würde eine andere Person aus diesem Menschen zu dir sprechen. Als würde diese andere Person versuchen sich deiner zu bemächtigen und sich als ein geliebter Mensch vor dir verkleiden, damit du ihm Einlass gewähren mögest. Natürlich ist das nur eine Metapher.

Wir verkleiden uns immer wieder in anderen Formen vor unseren Mitmenschen.
Wir sind manchmal nicht authentisch und manchmal Spielball unserer Vorstellungen. Und dann hilft es einen Schritt zurück zu treten und vielleicht kannst du dann sehen, das um dich herum etwas ganz anderes am Werk ist als nur deine Vorstellung, sondern eine Rolle.
Und das du dich davon lösen kannst ganz ohne die betroffene Person davon zu behelligen. Denn wenn sie sich vor dir als Richter verkleidet hat, dann hast du sie zu deinem Richter gemacht und wenn er sich als der Verfolger verkleidet, der dich daran hindern möchte voran zu kommen, dann hast du auch ihn dazu gemacht. Er sagt: „Ich habe dich mit einem Zauber belegt, denn du gehörst mir“ Und wenn du das einmal erkennst, dann kannst du jederzeit sagen: „Behalt deinen Zauber für dich, ich gehöre nur mir selbst.“

Welche Rollen nehmen für dich deine Herausforderer an? Und welche Rollen kannst du erkennen? Kannst du ihnen dann sagen, sie sollen bleiben wo der Pfeffer wächst? Und wenn nicht, wieso möchtest du sie behalten. Wofür brauchst du sie noch?

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Warum innere Realität so wichtig ist, wie äussere Realität

Wir wachsen auf in einer Konzentration auf das wir lernen um zu überleben. Wir lernen das ein guter Beruf wichtig ist, gute Ausbildung und eine Familie mit Kindern ist für manch einen das Idealbild. Unter normalen Umständen sind wir von Gesellschaft abhängig. Lieben und der Wunsch geliebt zu werden ist häufig etwas, das hinter den seltsamsten Lebenskonstellationen verborgen liegt.
Als äussere Realität bezeichne ich unser Leben im Aussen.
Wer bist du? Deine Arbeit, dein Titel, deine Lebensaufgabe, deine Hobbies?
Das was deine Eltern, deine Umgebung von dir hält?
Jeder von uns hat Werte und Glaubenssätze nach denen er lebt. Manchmal stehen diese Werte in Gegensatz zu einander und verursachen innere Konflikte.
Ein ewiger Kampf der Kraft kostet. Wir sind uns dieser Kämpfe nicht immer bewusst und manchmal weiß man einfach nicht, wie man aus dem Rad heraus kommen soll.
Wir werden verletzt und manchmal wissen wir nicht, wie wir mit der Verletzung umgehen sollen.
Wir lenken uns davon ab, manchmal ist die einzige Strategie mit dieser Verletzung umzugehen, sich von ihr abzuwenden und zu begraben. Nach einer Weile verschwindet der Schmerz scheinbar. Aber eigentlich hat sich nur eine Patina gebildet, die uns glauben lässt, die Verletzung sei besser geworden.
Eine Verletzung bleibt so lange bestehen, bis wir den Grund der Verletzung in uns aufgelöst haben.
Diese Auflösung ist jedoch eher selten bis zum letzten der Fall.  Und so bildet sich Patina um Patina und der Weg zu unseren Gefühlen wird immer dicker bis manche völlig vergessen haben, wie sich ihr Herz eigentlich anfühlt und sie fast nurnoch im Verstand leben.
Meistens endet es einfach darin, das der Vorwurf stehen bleibt. Der hat mir das angetan. Ich habe diesen Menschen verloren.
Für mich war es sehr wichtig zu erkennen, das jeder fehlbar ist und nicht immer in Böswilligkeit handelt. Jeder steht seinem eigenen Spiegel gegenüber und es ist nicht leicht, seinem eigenen Spiegelbild immer wohlwollend entgegen zu sehen. Für mich liegt der Weg zur Heilung darin zu erkennen, was wirklich Auslöser des Schmerzes ist. Zu erkennen, das die Selbstachtung, Respekt die ich mir selbst nicht zugestehe, eben in einer Selbstverletzung mündet. Das sie darin mündet, das ich im Aussen immer wieder fehlender Achtung und Respekt begegne.
Und deshalb ist es für mich so wichtig, auf die innere Realität zu achten. Denn sie ist der Kompass, der uns ins wanken bringt, der uns verletzt oder auch stark macht. Wer du bist, bestimmt letztendlich nicht nur dein inneres Glaubens- und Wertesystem. Denn das Glaubenssystem ist nicht immer im Einklang mit deiner Seele. Die Differenzen daraus, sind der Kern des Selbst. Alles andere sind leere Hülsen.

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5 Dinge die du tun kannst, wenn du dich ausgebrannt fühlst

Fühlst du dich leer und gefühllos?

Auch ich war einmal an so einem Punkt und es ist nicht das Ende der Fahnenstange. Jeder kann etwas für sich tun.


Nicht das ich eine besonders schreckliche Kindheit hatte. Ganz und garnicht! Vieles geschah nicht aus Absicht, aber aus Unwissenheit, Unachtsamkeit des Umfeldes und auch weil ich nie gelernt hatte, was ich denn mit den seelischen Verletzungen tun könnte, das es wieder heilt. 


Wenn du auf die Knie fällst, repariert sich der Körper. Aber was ist mit den seelischen Wunden? Sie sind unsichtbar und doch genauso wichtig. 


Ich bin von mir weg gerückt. Ich hatte mich an diese Gefühllosigkeit gewöhnt, an das „nicht in mir sein“, an das „aus meiner Präsenz fallen“, an die Tag-Träumereien.

Ich hatte mich daran gewöhnt, irgendwelche Richtlinien zu leben, die ich übernommen hatte.
Frei nach der Regel: „Das macht man eben so“

Wie also habe ich den Weg zurück gefunden?
Es gibt keine kurze Antwort. Wenn du dich noch nie mit dir selbst auseinander gesetzt hast, und anfängst deine Leichen im Keller anzuschauen, dauert das eben seine Zeit. Aber wenn nicht jetzt anfangen, wann dann?! Mit etwas Beharrlichkeit und Geduld mit dir selbst sind die folgenden Punkte auf jeden Fall von Bedeutung.  

 

  1. Achtsamkeit –  baue eine Bewusstheit dir, deinen Gefühlen und deinem Körper gegenüber auf. Lebe in Bewusstheit gegenüber deinen Empfindungen und Entscheidungen. Besonders Entscheidungen, die dir nicht entsprechen, stehen oft in Konflikt mit deinem wahren Selbst. Sie rauben dir Kraft, weil dein authentisches Selbst es eigentlich ablehnt und gleichzeitig rückst du von dir weg. Wer sich zur Angewohnheit gemacht hat, über seine eigenen Signale immer wieder hinweg zu gehen, wird dies als Anspruchsvoll empfinden. Du bist sozusagen betriebsblind weil du das alles für normal hältst.

  2. Aufarbeitung von Verletzungen. Wir alle sind an irgendeinem Punkt einmal verletzt worden. Suche einen Weg für dich, deine Verletzungen zu heilen. Oh ja, das geht ! Ob über Seminare oder Achtsamkeitsmeditation, es gibt vielerlei Wege und helfende Hände. Sowas ist eine Aufgabe, die man nicht nur alleine gehen muss. Ob aus Scham oder Moralvorstellung, lass dich nicht von deiner Freiheit abhalten durch diese Dinge! Hol dir Hilfe, wenn du fühlst, das du sie brauchst. Spring über deinen Schatten!

  3. Altes loslassen. Oft tut das am meisten weh, was du nicht akzeptieren kannst. Es schmerzt im Herz oder Magen wenn du nur daran denkst. Akzeptieren ist nicht leicht, aber es ist ein notwendiger Schritt etwas loszulassen, das dir Schmerzen bereitet.

  4. Verzeihe dir. Lerne dich zu lieben! Liebe ist etwas, das man nicht künstlich herstellen kann, aber man kann es pflegen wie eine Pflanze. Wenn du dich hasst, dann machst du dir das Leben schwer. Mach dich nicht zum Opfer. Das nimmt dir Handlungsspielraum. Du gestattest dir mehr Handlungsspielraum, wenn du das Leben als Möglichkeit betrachtest als Seele, als unsterbliches Ganzes über alles hinweg zu wachsen. Es ist niemandem geholfen wenn du dich zerfleischst für das, was du entschieden hast. Du kannst so viel mehr daraus machen, wenn du dich entscheidest, daraus zu wachsen! Lass das was du nicht mehr ändern kannst in eine Erkenntnis wachsen, daß deine Erlebnisse zu irgend etwas gut war im positiven Sinne. Eine Erfahrung aus der du positive Erkenntnisse für dich erleben kannst. Nichts was wir tun, ist nur negativ. Für irgendetwas für dich war es gut. Wahrscheinlich sagst du jetzt, wofür soll das gut gewesen sein? Ich hab vielleicht andere verletzt, andere haben mich verletzt, ich habe mir selbst einen Bärendienst erwiesen.Jedes Verhalten dient uns. Und du wirst erfahren, zu was es gut war, wenn du anfängst danach Ausschau zu halten.

  5. Erlaube dir Emotionen. Gefangen in Extremen zwischen Gefühllosigkeit und Gefühlsausbrüchen stecken wir manchmal fest darin uns zu erlauben zu weinen, zu lachen oder zu schreien. Du kannst nicht immer und ewig den Deckel darauf halten. Es macht dich mürbe und ist ein Teilgrund dafür das du nichts fühlst. Erzähle von dem was dich bedrückt, nutze Filme, Bücher, alles was dich an dein Gefühl heran bringt, um diesem Topf unter Dampf seinen Druck zu nehmen!

Etwas aufzuarbeiten, erfordert Geduld und manchmal auch den Mut, der Wahrheit ins Gesicht zu blicken. Was wir jahrelang in den Keller gesperrt haben, springt nicht auf Anhieb freudestrahlend auf dich zu und sagt, ja hier bin ich, heile mich jetzt-

Hab keine Angst vor dir selbst.

Manchmal braucht es ein wenig Beharrlichkeit oder Unterstützung und vor allem die Beschäftigung mit dir. Es ist wie einen Keller in dem man sein ganzes Gerümpel abgeladen hat. Aufräumen heißt durchgehen.
Du bist nicht allein! Ob Freunde oder Coaches, der Austausch mit Menschen ist ungemein wichtig.

Der heilsame Umgang mit Selbstvorwürfen, starken Emotionen und seelischen Schmerzen

Da ist er! Der e-Fall ist eingetreten und du stehst da mit deinem Weh.
Sei Achtsam und bleibe bewusst, in dem was du fühlst, und atme. Wenn du Schmerzen fühlst, wenn dich eine Emotion gerade tief berührt, fühle sie bewusst aber halte sie nicht fest. Atme Frieden in dein Herz. Atme deine Seele in dein Herz, atme die Verbindung des Universums ein, atme Liebe und Licht ein. Immer dann, wenn du fühlst, das Gefühle und Erinnerungen in dir aufsteigen, mache dir klar, das du nicht die Geschichte bist. Das was passiert ist, ist ein Teil von dir, der verletzt ist. Mache dir bewusst, das du jeden Moment einen anderen Weg wählen kannst, das dieser eine Anteil von dir der in dem Schock steht, etwas von dir braucht. Dadurch trennst du deine Aufmerksamkeit von der Geschichte, die der Verstand darum herum webt.

 

Mach Frieden mit dir.  Ja , das wiederhole ich gerne, denn es ist wichtig und gleichzeitig kann es einem so schwer fallen. 

Hier deshalb ein Satz für dich zum Selbsttest: Du bist einzigartig, ein Unikat und du bist es Wert geliebt zu werden.
Wenn all das was ich hier schreibe dir immer wieder vor Augen führt, das du das so nicht sehen kannst, dann ist dort dein Startpunkt. Jedes dieser Dinge löst ein Gefühl aus. Und hier kommt zur Anwendung, was ich gerade weiter oben ausgeführt habe. Sei Achtsam, verliere dich nicht in dem Gefühl aber sei dir dessen bewusst. Atme dort hinein, dort wo du es fühlst. Wo befindet es sich? Im Magen? Im Herz? Im Kopf? Atme goldenes Licht hinein  und bleibe ganz bei dir für einen Moment. Wenn du dich wertlos fühlst, dann atme genau da hin wo das Gefühl sitzt.

Wiederhole das immer wieder wenn es sich zeigt.

Halte den Schmerz nicht einfach nur aus. Verwandle ihn, indem du bewusst das einatmest, was dieser Schmerz braucht.

Beispiel: Wertlosigkeit – atme Beachtung und Anerkennung ein,

 

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Vertrauen und Erwartung

Vertrauen ist wie eine Pflanze. Es muss wachsen. Man kann es nicht erzwingen und manchmal kann man es mit einem einzigen Messerstich töten. Menschen die dir am nächsten stehen, halten manchmal so ein Messer in der Hand. Sie sind sich nicht bewusst was sie tun, und auch du merkst nicht immer, was das mit dir macht.

Ich hatte ein brennen im Magen. Ein stechen im Herz. Es waren innere Spannungen und der Wunsch das alles wieder so sein möge wie damals, bevor all das kam was nun zwischen uns stand. Als du das Messer noch nicht erhoben hattest und mein Vertrauen noch nicht am Boden war.

Ich versetzte mich hinein in diesen Schmerz und ich hatte plötzlich von diesem Schmerz ein Bild vor Augen: Dort hing ich aufgespannt in der Luft. Um den Körper herum befand sich Spannung und man sah die Blitze, wie sie um den Körper herum liefen und diesen brennenden Schmerz verursachten. Das was mich dort bildlich so aufspannte, waren die widersprüchlichen Anforderungen, die mich innerlich zum zerreissen quälten. Der Wunsch wieder zu dem alten Vertrauen zurück zu kehren. Deinen Erwartungen gerecht zu werden und dem tiefen Verständnis, das es Dinge gab, die ich dir so nie würde sagen können. Denn dazu brauchte ich etwas, das ich nicht mehr aufbringen konnte. Mein Wunsch war es, dich an meinem Leben teilhaben zu lassen, der gleichzeitig deine Erwartung widerspiegelte. Es war mir unmöglich geworden. Denn dazu brauchte ich Vertrauen. 

Das Vertrauen, dass das was du dieser Person sagst, von ihr mit Respekt entgegen genommen wird. Mit Bedacht und vielleicht Verständnis, das dies deine Sichtweise ist.

Das Vertrauen, das sie respektvoll damit umgeht, und nicht eines Tages deine Worte zu einem Messer wendet, um es dir im Zorn ins Herz zu rammen.

Das Vertrauen, das du dies mit dieser Person teilen kannst, ohne das sie sich zum Souverän über dein Schicksal machen möchte.

Wir lieben einander und manchmal fällt es schwer, dem anderen seinen Willen zu lassen, ohne einzugreifen. Manchmal glaubt man, so muss es gehen und nicht anders. Und dann mag man sich ertappen dabei, wie man versucht dem anderen zu zeigen, das es doch so viel besser geht. All das ist Teil einer ganzen Komposition, die freiwillig gegeben und freiwillig empfangen werden möchte. Nicht immer ist das, was man dem anderen zu sagen hat, auch wirklich eine Hilfe. Denn manchmal ist es nur eine Botschaft, die du eigentlich dir selbst geben möchtest. Wut, Druck und Verzweiflung, manchmal auch verborgene Selbstzweifel, sind die Helfer die das Vertrauen zerstören.

Was also tust du, wenn du feststellst, das du deinem Wunsch nicht nachkommen kannst. Das dein Herz sich vor Angst krümmt, wenn du nur darüber nachdenkst, mehr mit dem geliebten Menschen der dir eigentlich so nah ist zu teilen? Ich musste erkennen, das man Vertrauen nicht erzwingen kann. Ich war nicht böse, ich war nicht wütend, ich war traurig. Traurig darüber, das es so gekommen war. Wie ein Zug auf Kollisionskurs waren wir darauf zugefahren.

Und vielleicht fehlt nur ein kleiner Schritt zum Verständnis, warum die Person, von der du dir so sehr wünschst, das sie Teil deiner Welt sein möge, sich dir gegenüber einfach nicht öffnen kann. Denn sie fühlt sich nicht verstanden. Sie vertraut nicht darauf, das du mit dem was sie dir zu sagen hat, vertrauensvoll umgehst.

Vertrauen ist die andere Seite der Erwartung. Wenn ich jemandem vertraue, das ein Mensch in bestimmter Weise mit meiner Sicht der Welt umgeht, dann habe ich die Erwartung das er es so tut.

Erwartungen stehen in der Gefahr, enttäuscht zu werden. Wo also führt das hin?

Gibt es also Situationen, in denen ich gänzlich auf Vertrauen und damit die Erwartung verzichten kann? In der ich nur erzähle und gleichzeitig immun bin gegen solche Angriffe?

Wenn ich das nun weiter führe zu der Aufzählung von oben, dann komme ich auf eine Entkopplung von dem, das mir die Person, die mir einst so nahe stand, dort einfach nichts zu suchen hat.

Kein Vertrauen, aber auch keine Erwartung. Schlicht Informationen zu teilen ohne Erwartung, das die Person die es hört, vertrauensvoll damit umgeht. Damit endet für mich dann auch die Informationsweitergabe dort, wo sie enden sollte. Nämlich an den Grenzen des Verständnisses der involvierten Personen. Eine Distanzierung auf ein gesundes Maß.

Ich kann niemandem vorschreiben, wie er zu agieren hat, damit er mein Vertrauen verdient. Aber vielleicht kann man dem, den man liebt sagen, das er dein Vertrauen verletzt hat. Nicht als Anklage und nicht als Vorwurf! Als Hinweis, weil Liebe das ist, was euch trotz allem zusammen hält. Und vielleicht wird es seine Sicht auf deine Geschichten verändern. Vielleicht öffnet es Raum für Veränderung die vorher nicht möglich war…

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Das schwere Gewicht von Erwartungen

Rapport und Körpersprache

Erwartungen sind anspruchsvoll. Erwartungen sind dazu da, um enttäuscht zu werden. So sagt man. Aber trotzdem lassen wir uns gerne von ihnen verführen. Wir verlieben uns, und erwarten, das der liebe Mensch sich so verhalten möge, wie wir das vielleicht selbst tun würden. In der Familie sind Erwartungen manchmal die Quelle, die alles zum versiegen bringt. Wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden, ist die Enttäuschung groß. Vielleicht wird sie begleitet von Wut, vielleicht auch von Unverständnis. Meistens ist die Erwartung begleitet von Ignoranz. Ignoranz gegenüber der Welt des anderen. Ignoranz indem man seine eigenen Regeln zu allgemein gültigen Regeln erklärt.

Was kann ich tun, wenn ich solchen Erwartungen begegne? Manchmal, besonders innerhalb der Familie, möchte man vielleicht gerne die Erwartungen des anderen erfüllen. Verhindern, das er enttäuscht wird. Das funktioniert nicht immer.

Auf mich wirken Erwartungen wie Backsteine. Sie sind so schwer, das man sie kaum halten kann. Begegne ich diesen, neige ich dazu loszulassen, als krampfhaft zu versuchen, die Erwartungen eines anderen zu erfüllen. Zu viele Erwartungen an dich selbst von dir oder von anderen wirken wie ein schwarzes Loch, das deine Energie einsaugt. Wie ein Korsett in das du dich ständig einzwängst. Du machst andere über Richter zu dem was du tust. Über die Sinnhaftigkeit oder Sinnlosigkeit kannst nur du selbst entscheiden und niemand sonst. Niemand lebt in den Schuhen des anderen und wir alle haben unsere Herausforderungen.

Ich kann erwarten, das mein Bruder, Schwester, Mutter etc. sich in bestimmten Rahmenbedingungen verhalten. Aber was ist, wenn die einfach mal nicht so können wie du dir das vorstellst. Jeder hat seine Gründe und nicht immer bedeutet die Enttäuschung der Erwartungen, das sie dich nicht lieben. Oder das du sie nicht liebst. Wie also gehst du vor, wenn der andere anders reagiert als du es erwartest?

Vielleicht kannst du seine Position nachvollziehen. Vielleicht kannst du es nachempfinden. Vielleicht aber gehst du nur von dir selbst aus und machst ihm oder ihr Vorwürfe. Auch sie wirken schwer. Vorwürfe sind enttäuschte Erwartungen und sie fallen auf dich selbst zurück. Denn das schwere liegt auf dir. Der andere, dem du etwas vorwirfst, für den gilt das ebenso. Selbst wenn die Vorwürfe gerechtfertigt sind, und auch die Erwartungen. Beides fällt auf dich selbst zurück. Denn der negative Touch bleibt und er bleibt erhalten, manchmal selbst dann, wenn der andere diese Vorwürfe anerkennt. Denn es bleibt in dir. Es gibt nichts was der andere allein bewirken kann, um dir deine Schwere zu nehmen. Das kann nur jeder selbst.

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Depression – Ein Weg um den Abgrund herum

Eine Frage der Balance…
In diesem Beitrag schildere ich meinen Umgang  mit den Höhen und Tiefen die uns im Leben begegnen. Was passiert, wenn man plötzlich das Ziel ganz nah vor Augen sieht oder aber es ganz weit weg erscheint. Vielleicht hat der ein oder andere  eine Anregung dazu. Teil mir deine Meinung mit! Die Kommentarfunktion ist für jederman freigeschaltet. Teilen erwünschnt 🙂

Wenn ich in einer Phase bin, die schwer zu ertragen ist, ob sie nun von Traurigkeit oder Schmerz geprägt sein mag, dann gibt es für mich verschiedene Wege damit umzugehen.
Obwohl manchmal das was dir passiert dich so schwer treffen kann, das es dir den Boden unter den Füßen weg zieht, glaube ich das eine grundsätzlich positive Einstellung wichtig ist. Es bildet sozusagen meine Lebensgrundlage. Es gehört zu meiner Grundlage, zu versuchen aus dem was mir begegnet, etwas positives zu erkennen oder zu machen.

Ich beobachte oft, das man gerne in so einer Situation nur im Negativen herum rührt.

Wenn alles, was du tust nichts mehr mit dem zu tun hat, was dein Herz möchte und der Wunsch mehr das zu leben, was dir entspricht übermächtig wird, verengt sich plötzlich die Sicht auf eine einzige Möglichkeit. Es entsteht eine Art Tunnelblick und du fokussierst nur noch auf das, was du glaubst zu brauchen, um aus diesem Loch heraus zu kommen.

Interessanterweise ist dieser Tunnelblick aber meistens unausgewogen. Es wirkt, als ob man sich selbst von allen Möglichkeiten abschneidet und übrig bleibt manchmal nur noch das Luftschloß, das unerreichbar in der Ferne liegt. Dies stürzt manche in eine tiefe Depression. Als ich an diesem Abgrund stand, wußte ich, das ich dieser Illusion nicht nachgeben darf. Denn das ist sie, es ist eine Illusion, das es nur einen Weg gibt, um wieder glücklich zu werden. Selbst wenn das, was du in diesem Moment als deinen Herzenswunsch ansiehst, unerreichbar für dich sein mag. Es gibt tausend kleine Schritte, die dich dir selbst näher bringen, auch wenn du das Luftschloß dort stehen lassen musst.
Ich sage nicht, das du es nicht erreichen kannst. Aber es ist auch keine Garantie das du es erreichen wirst. Denn das ist nicht ausschlaggebend dafür, das du aus deiner emotionalen Misere heraus kommst!

Manchmal hat man eine Idee. Man hat zwar keinen Schimmer wie man da hin gelangt. Aber allein die Fokussierung darauf, das man es einfach im Rahmen einer potentiellen Möglichkeit sein lässt, erweitert den Blick und eröffnet Wege, an die der Verstand niemals glauben würde.
Wer jetzt nach etwas konkretem fragt, der muss verstehen, das der kreative Geist sich nicht in eine konkrete Flasche sperren lässt. Es ist eine Grundregel der Kreativität, die jeder Künstler irgendwann kennen lernt. Ideen wachsen aus der Freiheit und nicht aus einem angsterfüllten Klammern an Strukturen, die deine Kreativität in einen Kasten pressen.
Wege aus einem emotionalen Desaster erfordern manchmal diese Kreativität, Selbstvertrauen und Zuversicht, selbst wenn man glaubt nicht sehen zu können, wo die Reise eigentlich hin geht. Der vertrauensvolle Weg dort hin ist manchmal ein langer Weg. Und an der Spitze des Berges erkennt man plötzlich für sich, das alles was man jetzt noch tun muss einfach loslassen bedeutet. Loslassen und fliegen.

Es gibt jene, die diese Sichtweise eine Weile verfolgen, ohne den entsprechenden Weg ins Vertrauen und die Balance gegangen zu sein und dann in ein noch tieferes Loch stürzen, weil sie soszusagen von jetzt auf gleich nur noch ihrem Herzen folgen und sich in finanzielle oder andere Desaster stürzen. Es folgt vielleicht Selbstzweifel und der so wichtige Verlust von Selbstvertrauen.

Denn hier geht es um mehr, als nur den Geist und die Kreativität frei fließen zu lassen.

Der Verstand hat seine Daseinsberechtigung. Erst die Balance zwischen beidem bringt ein gesundes Wachstum und den gesunden Weg aus dem Sumpf in dem man fest sitzt. Aber was bedeutet das?

Finanzieller Ruin ist für viele ein Horror. Hier in Deutschland steht er gleich für Versagen. Aber was ist Versagen? Ich habe versagt meinen Weg zu gehen? Ich habe versagt mich selbst zu erkennen? Ich habe versagt, mich am Leben zu halten? Für manche ist es eine Chance ihr Leben zu ändern. Und hier kommen wir zu dem, was ich vorhin als meine Lebensgrundlage bezeichnet habe. Wie ich diesen Herausforderungen begegne, setzt den Grundton, das Vorzeichen, unter dem ich weiter mache.

Alles im Unterbewusstsein wird darauf hinarbeiten, mehr von dem zu produzieren, was man daraus macht. Und deshalb ist es so wichtig, egal was es ist, dieser Herausforderung mit einer offenen, positiven Kreativität zu begegnen!!

Dem Weg des Herzens zu begegnen, kann manchmal wirken wie eine Droge. Plötzlich fühlt man sich unendlich frei und es wird eine Kraft freigesetzt, die zuvor in einem Kasten eingesperrt war. Nutze diese Kraft um sie in eine gute Bahn zu lenken. Denn sie kann der Schwung sein, den du brauchst um anzustoßen, was dir entspricht.

In der Überschwenglichkeit dieser Emotion entsteht wiederum ein anderer Tunnelblick. Er wischt alle Hindernisse beiseite und lässt sie plötzlich klein und unwichtig erscheinen. Er reduziert das, was sich dir in den Weg stellen könnte auf ein Minimum. Und während dieser Tunnelblick so angenehm ist und hilfreich sein kann, so kann er genauso trügerisch sein, wie der Tunnelblick, den du in deiner dunklen depressiven Phase hattest. Denn er gleicht dem Luftschloss auf das du so sehnsüchtig schautest nur mit dem Unterschied, das auch hier die Grundlage, das Fundament fehlt, das dich dort hin bringt.

Es gilt also zu lernen, Schritt für Schritt auf dich selbst zu zu gehen. Zu lernen, wo du dich beschneidest. Wo du Freiheit und keine Einschränkung brauchst und manchmal bleibt auch nichts anderes, als allen Mut zusammen zu nehmen und zu springen, weil du weißt, das du genau das jetzt machen musst, manchmal auch ohne sagen zu können warum. Und vielleicht, wenn du immer wieder darüber reflektierst und aufmerksam zuschaust wirst du erkennen, das sich das Bild von dem, was du brauchtest verändert. Vielleicht kannst du sehen, das es dir schon genügt, wenn du erstmal kleine Schritte machst. Vielleicht eröffnen sich plötzlich ungeahnte Perspektiven, die du nie gesehen hättest, wenn du nicht den Mut gehabt hättest es zu wagen. Und vielleicht wirst du schnell erkennen, dass das was du eigentlich wolltest, etwas anderes ist. Das du einer Fatamorgana gefolgt bist, weil du von deinem Herz so weit entfernt bist, das dir der Tunnelblick ein unrealistisches Luftschloss geliefert hat. Ein verzerrtes Bild, weil du dir deiner eigenen Motivationen nicht bewusst warst. Weil dir schlichtweg Informationen zu dir oder deinem Vorhaben fehlten. Glaubenssätze und Wertvorstellungen die dein Selbstbild verzerrt haben und so weit weg von deinem wahren Selbst sind.

Der Weg zu sich selbst ist wichtig. Wie man den erreicht ist jedermanns eigene Wahl. Und das ist keine Droge. Die Droge glücklich zu sein, weil du endlich das lebst, was du bist und dich nicht mehr verbiegst, die ist nachhaltig.

Das muss keine Änderungen im Aussen hervorrufen. Manchmal genügt es einen Blickwinkel zu verändern. Zu erkennen, dass du das – was auch immer das wäre – nicht tun musst, wenn andere in dein Haus kommen. DAS ist das was ich mit dem Weg zum Herzen und Herzenswünschen meine. Ich meine nicht den 6er im Lotto oder etwas, das so weit weg ist, das es nur schmerzt wenn man daran denkt, weil es im aktuellen Zustand schlicht unmöglich ist.
Es sind die kleinen Dinge, bei denen man anfangen kann. Und das ist Balance. Denn es wahrt die Balance zwischen dem, was für dich im Rahmen deiner Möglichkeiten liegt und dem, was dir dabei hilft ein bisschen glücklicher zu sein als zuvor. Dein höheres Selbst und du ihr seid eins. Und dein Unterbewusstsein und das höhere Selbst sind hier keine scharf trennbaren Konstrukte. Die Begrifflichkeiten sind hier nicht eindeutig. Alles was ich sagen kann ist, das du eine Anforderung gleichsam einer Bestellung an das Universum an dein Unterbewusstsein stellen kannst. Und es wird versuchen, deinem Wunsch bestmöglich nachzukommen. Der Rest kommt von ganz alleine.

Bewerte dich nicht dafür, das du deinem Herz gefolgt bist, wenn mal etwas nicht so läuft wie du dir das ausgemalt hast. Unterscheide zwischen der Wahl deiner Mittel und dir als Person.
Denn die Frage die dahinter steht ist immer die gleiche. „Wer bist du?“ „Was willst du?“ Es ist ein unendlicher Prozess, sich selbst zu erkennen und niemand von uns kann jemals sagen, das er sich bis ins letzte Detail kennt. Jeder von uns verfolgt mal den einen oder den anderen Tunnelblick.
Wenn du also in diesem Loch gerade bist, dann sei nett zu dir. Auch wenn es dir schwer fallen mag.
Lass dich nicht von dem attraktiven Abgrund anziehen. Denn er wirkt attraktiv wenn man so gebeutelt ist. Man möchte sich loslassen. Sich einfach fallen lassen. Sich selbst bemitleiden, verurteilen. Vielleicht schlafen oder einfach sterben, auf das alles verschwinden möge. Denn all die Kraft die du hast, verschwindet im Kampf mit dir selbst. Der Schmerz, Hass, Verurteilung, Bewertung all das verschwendet deine Energie-Ressourcen sinnlos. Denn es hat keinen Mehrwert für dich. Erst wenn du lernst, daraus eine andere Perspektive zu finden, die weder gegen dich noch andere gerichtet ist, führt es zu Wachstum. Nichts ist destruktiver, als diese deine Energien gegen dich selbst zu richten. Das ist es, was dich müde werden lässt.

Für mich sind die nachfolgenden Punkte wichtig um die Balance zu halten. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit:

  • Lass dich nicht hängen, und wenn du dich doch mal hängen lassen musst, dann genieße es. Tu dir was gutes mit dem Wissen und Vorhaben, das du wieder hoch kommen wirst, wenn du dir eine Zeit der Ruhe gegönnt hast. Setze dir ein konkretes Ziel wann das sein wird, wenn du glaubst, das du es brauchst.
  • Mache Frieden mit dir und deiner Vergangenheit. Alles was geschehen ist, ist Teil von etwas, das dich als Person wachsen lässt, wenn du gewillt bist allem einen positiven Punkt abzugewinnen. Manchmal braucht es dazu Geduld um zu erfassen, was deine Seele dir damit sagen möchte. Aber es ist deine ureigene Perspektive die den Löwenanteil von allem ausmacht!
  • Finde den Weg zu deinem Herzen. Verlasse den Pfad, der bestimmt ist von Beschuldigungen dir selbst gegenüber und anderen. Denn er führt weg von dir.
  • Der Weg des Herzens erfordert Mut, Vertrauen und Liebe. Liebe zu dir und dir zu vertrauen das alles was du brauchst dir auf dem Weg begegnen wird. Dein höheres Selbst möchte dich nicht quälen. Manchmal ist das was du dir selbst beibringen möchtest aber so, das wir die Botschaften hören aber nicht verstehen. Denn sie kommen nicht in deinem Herzen an. Du tust sie ab mit Antworten aus deinem Verstand.
  • Hab Vertrauen in das, was dir geschieht mit der Absicht zu wachsen.
  • Du bist nicht allein! Es gibt immer Menschen die man ansprechen kann. Nichts kann so furchtbar sein, das du alleine damit bist. Lass dir von jenen helfen!
  • Erkenne, zu was dich deine aktuelle Situation gerade zwingt und es annehmen. Nicht dagegen ankämpfen.
  • Für dich Kämpfen lohnt sich. Für das was du daraus lernen kannst. Kämpfen ist so anstrengend. Eigentlich sollte es nur heißen, du sollst dich nicht aufgeben, du sollst dir treu bleiben. Es bringt dich deinem Herzen näher.
  • Was auch immer der andere tut, wenn es dich belastet dann ist es an dir einen Weg zu finden, mit dem was in dir ist in Einklang zu kommen. Denn es ist nicht das was er tut. Manchmal ist es deine Haltung, deine Erwartung, dein Selbstbild. Was auch immer es ist. Du musst deine Grenze ziehen, denn alles andere ist dir selbst gegenüber Gewalt.
  • Lass den Schmerz in dir heraus. Schmerz und Wut müssen gelebt werden. Sie bei dir zu behalten käme eine Verletzung deiner Selbst gleich.
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