Im Spiegel deiner Gefühle

Hast du manchmal das Gefühl, was auch immer du tust es genügt einfach nicht. Oder das du das was du bekommst nicht verdienst und das du einfach nicht richtig bist?
Stell dir vor, du stehst vor einem Spiegel und alles was der Spiegel dir zeigt bist nur du selbst! Wenn du dir also etwas zeigst, das dir weh tut oder das dich normalerweise wütend machen würde, könntest du dann wirklich wütend sein?? Wenn du alles um dich herum betrachtest, als würdest du vor einem Spiegel stehen, eröffnet sich eine Gelegenheit, mit Dingen die dich verletzen und Gefühlen anders umzugehen und auch Frieden zu finden. Alles um dich herum spiegelt also deine innere Realität wider durch die Filter deiner Wahrnehmung. Dinge die dich wütend machen, Aussagen die dich verletzen, Ängste die sich in Überlebensstrategien tarnen, deine Energie die du nicht annehmen kannst etc. etc. –
Also dein Partner Heinz, der wiedermal blöd vor seinem Computer abhängt und zu ignorieren scheint, das er dir mal helfen könnte. Er spiegelt dir dein Gefühl alleine zu sein. Vielleicht auch das du dich in diesem Moment nicht geliebt fühlst. Dein Nachbar Rudolf, der dich herablassend behandelt als wärst du ein Bittsteller und dir das Gefühl vermittelt, das er dich für einen Schmarotzer hält. All das zeigt dir nur den Teil von dir, den du ablehnst. Wenn also jemand dich als Schmarotzer beschimpft (auch die Wortwahl das es eine Beschimpfung ist zeigt schon die Wertung) und dich das verletzt, dann gehe davon aus, das du eine Wertung für Schmarotzer hast und du möchtest mit diesen auf keinen Fall in Verbindung gebracht werden. Du erfährst durch ihn also keine Wertschätzung. So entsteht eine Projektion! Und damit erzeugt es in dir ein Gefühl der Abwehr. Und alles was du abwehrst, machst du damit für dich real.
Du magst sagen “nee das bin ich ja gar nicht”. Denn du identifizierst dich ja nicht damit. Das möchtest du auch gar nicht! Es geht darum zu verstehen, das du nicht „der Schmarotzer“, „der/die Fette“, „der/die Kluge“, “die xyz” bist, sondern so viel mehr als das! Es ist etwas anderes, als “Stop” zu sagen. Und sich anderen Dingen zuzuwenden. Es geht hier nur um jene Aspekte, die dir tatsächlich zu schaffen machen. Jeder von uns hat alle Facetten in sich die es geben mag. Und eine Facette davon abzulehnen, wirkt wie Klebstoff. Es ist, als würde sie dadurch erst entstehen! Und daran scheitert es oft. Denn in der Integration aller Facetten entsteht ein Gleichgewicht aller Anteile und ein Frieden. In der Ablehnung “Ich kann nicht so sein und das bin ich nicht” während deine Gefühle dir klar und deutlich etwas anderes sagen, nämlich “das will ich nicht”, entsteht es erst. Es ist dann also, als würde dieser “Vorwurf”, dieser Mangel an dir haften. Und so entsteht eine Blockade. Du gibst der Angst so zu sein, dem abgewehrten dadurch Kraft und spaltest es von dir ab. Und das tut machmal sehr weh und wie oft flüchte ich mich in den Angriff und in die Wut. Wir machen den Spiegel für unsere Gefühle verantwortlich. “Der ist doof und ein Idiot”. Aber erinnere dich daran, das du ja vor einem Spiegel stehst. Deinem Spiegelbild würdest du das niemals sagen, denn es macht gar keinen Sinn. Mach es zu einem Experiment! Es kann dir nichts passieren.
Wie also kannst du deine eigene Energie wieder mit dir vereinen? Nimm diesen Teil von dir an. Gehe auf den Schmarotzer zu und überwinde mit Liebe deine Verurteilungen, die du ihm gegenüber hast. Das ist auch die Wertschätzung die du dir gegenüber verweigerst. Es geht darum, Wert zu sein etwas zu bekommen, geliebt zu sein, von dir selbst. Nimm an, was du verweigerst. Du hast den Schmarotzer erschaffen und du kannst ihm sagen: Ok! Du bist da und du gehörst zu mir. Du hast diesen Anteil von dir abgetrennt und daher löst er eine emotionale Reaktion bei dir aus. Er spiegelt dir immer wieder, das du keine Wertschätzung erfährst und das du das, was du bekommst nicht wert bist. Er möchte gesehen werden! Je stärker du ihn ablehnst, desto mehr Energie steckt in ihm und desto heftiger wird dir deine eigene Energie um die Ohren schlagen.
Vielleicht wirst du dann sagen: Nee, damit kann ich garnichts anfangen, ich fühle das garnicht so. Nun, aber deine Gefühlsreaktion ist da und die kannst du nicht leugnen. Sie ist dein Hinweis wo das Verborgene liegt, was in Wahrheit zu dir gehört!
Was du weghaben willst, wird immer wieder zu dir zurückkehren, bis du es annehmen kannst, denn es möchte gesehen werden.

Wer bist du?

Wir wachsen auf in einer Konzentration auf das wir lernen um zu überleben. Wir lernen das ein guter Beruf wichtig ist, gute Ausbildung und eine Familie mit Kindern ist für manch einen das Idealbild. Unter normalen Umständen sind wir von Gesellschaft abhängig. Lieben und der Wunsch geliebt zu werden ist häufig etwas, das hinter den seltsamsten Lebenskonstellationen verborgen liegt.
Als äussere Realität bezeichne ich unser Leben im Aussen.
Wer bist du? Deine Arbeit, dein Titel, deine Lebensaufgabe, deine Hobbies?
Das was deine Eltern, deine Umgebung von dir hält?
Jeder von uns hat Werte und Glaubenssätze nach denen er lebt. Manchmal stehen diese Werte in Gegensatz zu einander und verursachen innere Konflikte.
Ein ewiger Kampf der Kraft kostet. Wir sind uns dieser Kämpfe nicht immer bewusst und manchmal weiß man einfach nicht, wie man aus dem Rad heraus kommen soll. Als ich damit konfrontiert wurde ,hat mir niemand  gezeigt wie ich damit umgehen kann. Die erste Reaktion ist angreifen, wegrennen oder totstellen und dann…  wenn ich mit dem nicht fertig werde was dann?

Akzeptieren steht an erster Stelle. Nicht gut oder schlecht finden sondern das annehmen was sich zeigt. Das es da sein darf. Diese schlimme diese schlechte Angwohnheit, dieses schlechte Gefühl, ja auch dieses Erlebnis das dich nicht loslässt,  genauso wie dieses tolle, das wir am liebsten immer neu erleben möchten.

Wir reduzieren uns in diesem Moment oft auf diese eine Sache, und entwickeln einen Tunnelblick und es ist wichtig zu erkennen genau in diesem Augenblick, das da noch viel mehr in uns steckt und auch das wir vielleicht gerade garnicht in diesem traumatischen Erlebnis stecken das sich immer zu wiederholen scheint. Es ist wichtig gleichzeitig bewusst zu erkennen das wir so viel mehr sind . Das wir mal die Laute die Leise und manchmal der Streitbare sind und eben nicht nur dieses eine. Das integriert alles miteinander.

Und deshalb ist die innere Realität so wichtig. Denn sie ist eine ganz eigene Wahrheit. Du kannst sie dir nicht schönreden, auch wenn du es noch so sehr versuchst. Schönreden verursacht unsägliche seelische Schmerzen und dient nur dem Aspekt, der daraus einen Gewinn oder Schutz sehen mag zu einem hohen Preis.

Innere Leere, Verneinung dessen wer wir sind. Fehlende Authentizität….

Ich will mich nicht mehr leer fühlen. Ich habe mir versprochen ich lebe wer ich bin und seitdem ich diesen Weg gehe, bin ich auf einem Weg voller Wunder.

Ich lade dich ein auch diesen Weg zu gehen! Nimm dich ernst und dein Herz das zu tun was deine Seele hier entfalten möchte.

Mit Vertrauen und Geduld

Oh es wird spannend, da sind so viele schöne Veranstaltungen das es nur so kribbelt. Und ich platze geradezu wenn ich es nun alles für mich behalten soll…!
Es fehlt eigentlich nurnoch das tanzen. Durchs Leben tanzen. Ich habe so lange darauf gewartet und jetzt habe ich das Gefühl alles fällt langsam an seinen Platz. Jedes Puzzleteil, jeder Schritt, jede Idee. Ich glaube manchmal hat man eine Idee und man ist so angetan davon, das man anfängt loszulaufen. Und während du noch losläufst, stellst du fest, hoppla da fehlt was. Aber was, das weißt du noch nicht so genau. Ungefähr da in diese Richtung müsste es gehen, aber hm, ja… und so wirst du weitergeschubst vom Leben von den Ereignissen und fühlst dich manchmal nicht so Herr der Lage oder verstehst nicht, was da eigentlich schon wieder nicht läuft. Aber es läuft alles genau richtig, weil ich manchmal einfach etwas von mir selber nicht verstehe. Manchmal ist man sich selbst ein großes Rätsel und steht sich im Weg. Und ich sehe es nicht, weil ich es nicht sehen kann. Man könnte sagen, ich bin mir selber gegenüber betriebsblind. Vertrauen soll ich haben spüren, was da jetzt mit Freude gelebt werden will. Ja mit Freude. Manchmal bin ich zu verbissen. Ich grabe mich tief ein in ein Thema und mein Kopf findet es ganz toll viel zum denken zu haben. Denn das gibt ein Gefühl der Sicherheit. Nur das Gefühl bleibt dabei auf der Strecke. Das man meint zu wissen, genau da geht es lang. Aber was spürst du schon, wenn du mit dem Kopf versuchst ein Gefühl zu ermitteln, das der Kopf nicht finden kann. Eigentlich doch ganz klar. Man macht sich irgendwelche Pläne zurecht und irgendwo dabei läuft manchmal der Kopf dem Herz davon. Manchmal lässt man sich dann unbewussten Ängsten und Gefühlen die da mal hochkommen an der Nase herumführen, während die Antwort direkt vor dir ausgebreitet liegt.
Aber du kannst sie nicht sehen, weil dir das Bewusstsein einfach fehlt oder ich stecke fest im Denken über Konventionen, Regeln oder einfach einem Wunsch, dem die Bodenhaftung fehlt, weil dir etwas dazu noch nicht bewusst geworden ist, was du wirklich dafür brauchst. Dabei ruft dir deine Seele förmlich zu, einfach loszulassen. Diese kleine Stimme im Hinterkopf, die es gut mit dir meint. Nicht die Kritiker. Derer gibt es auch ganz viele, und auch sie dürfen da sein und haben ihren Platz. Und wenn sie alle am Tisch sitzen, dann wird der Blick plötzlich frei für dieses leise Stimmchen, das mir sagt: „Hey schau mal da genauer hin, ob du das wirklich so haben möchtest. Schau hin, ob es dich erfüllt, oder ob du es nur haben möchtest, um eine deiner Ängste zu bedienen… “ Angst generiert nur neue Angst. Und so führt mich alles immer wieder zurück auf das Vertrauen, das ich nur dem begegne, was mir dabei helfen mag mehr mich selbst zu leben und zu erkennen. Und das ist manchmal anstrengend aber so viel mehr erfüllend. 
Ja dazu habe ich mich bewusst entschieden. Es ist sozusagen mein Anker, das, egal was auf mich zukommt sinnvoll ist. Das ich es nutzen kann, um etwas neues für mich zu erkennen. Und darin liegt für mich eine große Kraftquelle, auch wenn alles über meinem Kopf zusammenbricht … je mehr ich zulasse was ist, desto mehr scheint sich alles zu synchronisieren.

Survival Code – Probeaufnahme

Ich habe schon seit mindestens März vorgehabt, ein Video von einem meiner Lieder aufzunehmen.

Aber wie das so ist, will die Technik manchmal nicht wie ich das will und es zog sich in die Länge. Tontechnik – Programme empfinde ich als ziemlich verwirrend —-

Schlussendlich habe ich eine Handyaufnahme verarbeitet. Vermutlich werde ich die Aufnahme noch einmal mit einer besseren Performance austauschen. Man könnte sagen, das hier ist eine Probeaufnahme.

Ich sag wie es ist: ich war zu ungeduldig, um es nochmal einen Monat rauszuschieben.

Dinner in Weiß – Ein schöner Abend

Ich war im August das erste Mal auf dem Dinner in Weiß in Fulda. Ich durfte Kalle Ziegler und Thilo Zschorn – die auch als Duo Zeitensprung auftreten, begleiten.

Alle Tische waren weiß gedeckt und die Sonne schien. Nach und nach füllten sich die Bänke und als es dunkel wurde, war die Wiese und Tische mit Kerzen geschmückt.

Ein wirklich schöner Abend.

Mehr Bilder davon gibts hier bei Osthessen-News.

Vorteile im Hier und Jetzt zu sein

Manchmal fühlt man sich energielos. Wer mich kennt, wird jetzt vielleicht den Kopf schütteln. O ja, ich habe jede Menge Energie, die die mich kennen, wissen das. Aber kennst du das manchmal? Du fühlst dich leer, energielos oder orientierungslos?
Die Leere die du vielleicht fühlst ist eigentlich nicht wirklich immer eine Leere sondern das Gegenteil. Warum? Fragst du dich jetzt vielleicht?

Wie oft bist du am Tag eigentlich im Hier und Jetzt. Wie oft habe ich von mir gehört, ich bin nicht anwesend. Auch wenn ich das Hier und Jetzt sehr schätze und immer wieder gerne darauf zurück komme, Ich bin oft nicht anwesend nicht im Hier und Jetzt. Ich liebe es zu träumen. Es scheint manchmal so viel angenehmer als im „öden“ Hier und Jetzt zu sein. Das ist auch angenehmer, als sich überhaupt mit dem auseinander zu setzen, was mir gerade an meinem „Jetzt“ nicht sonderlich gefällt. Oder vielleicht ist es sogar etwas, das mir eigentlich gut tut, aber ich lasse mich von meinen Gedanken verführen und drifte ab in Träumereien.
All das ist manchmal so furchtbar spannend. Aber was verliere ich durch das einsaugen lassen in Träume, Pflichten und Gedanken an das was kommt?

****Was habe ich davon, im Jetzt zu sein?****

Was verliere ich?
Ich verliere die Möglichkeit in dem jetzigen Moment etwas zu erfahren.
Ich verliere Bewusstheit über das, was in mir vor sich geht. Warum ist das wichtig magst du dich vielleicht fragen. Vergleiche es mit einer Fahrt in einem Boot. Bewusstheit ist das Ruder, mit dem wir unsere Energie bewusst steuern können. Unbewusstheit wirkt auf dich als würdest du deine Energie überall verteilen und gleichzeitig gaukelst du dir vor, keine Kontrolle über den Strom deiner Energie und dein Boot zu haben.
Ich zerstreue mich selbst, meine Energie, und es ist als würde ich mich mental zumüllen mit allem was da so mein Verstand auswirft. Er generiert ständig neue Berge an Bildern und doch keine neuen Erkenntnisse für die Seele.

Und irgendwann merkst du plötzlich, das du garnicht bei dir bist. Das du dich energielos fühlst und das du völlig zerstreut alles mögliche vergisst.
Du vergisst wo du beim eintreten in die Wohnung deinen Schlüssel hingelegt hast, weil du garnicht wirklich anwesend warst. Dein Körper ist gelaufen. Völlig automatisiert hast du deinen Schlüssel irgendwo abgelegt.
Und irgendwann, wenn dich der Verstand genug eingelullt hat mit seinen Geschichten und Bildern, ergreift dich eine innere Leere –
ja die Leere, die ich am Anfang als das Gegenteil bezeichnet habe. Denn in Wahrheit bist du „voll“ mit mentalen Zeitschriften des Verstandes, die rein garnichts mit deiner Seele zu tun haben mögen und du merkst, das du eigentlich garnicht weißt, wo du hingehst und wo du hergekommen bist. Und alles das blos, weil die Träumereien einfach so schön verlockend waren oder weil du deine Pflichten zu deinem Tages- und Nachtprogramm erhoben hast, die all deine Gedanken ausgefüllt zu haben scheinen. Sie füllen dich aus, aber sie erfüllen dich nicht. Sie sind eigentlich eine leere Angelegenheit, denn sie haben scheinbar keinen wirklichen seelischen Nährwert. Sie stressen dich, sie halten dich in Anspannung, aber sie bewirken nicht, das du seelisch wachsen kannst und tragen auch nicht zu deiner Balance bei. Statt dessen verpulverst du völlig sinnfrei deine ganze Energie in das Morgen und Gestern….

Darum wünsche ich mir mehr vom Jetzt…. Weniger Fülle von Gedanken-Müll und mehr innere Stille, um die wahre Fülle des Jetzt für die Seele, das Seelenfutter sozusagen, zu erleben.
Wir sind in einem ständigen Fluss aus Ereignissen, in dem wir manchmal treiben wie ein Stück Holz ohne Bewusstheit zu erlangen.
Balance ist etwas, das du immer wieder finden kannst.
Immer wieder neu erleben, wenn du einen Weg in den Moment findest. Das ist es was ich gerne mit dir teile. Der Moment, das Jetzt, die Faszination deiner Seele, neue Farben in dir zu entdecken, die du garnicht gesehen hättest, wenn du nicht einen Moment inne gehalten hättest und in dich geschaut hättest. JETZT nicht im gestern, nicht im Morgen, JETZT scheint draussen vor meinem Fenster die Sonne. Eine kleine Blume auf meinem Schreibtisch hebt und senkt in lustiger Wippform ihre künstlichen Blätter und es herrscht absolute Stille im Raum. Gestern war wild. Nachher vielleicht auch. Aber jetzt, bin ich hier! :😘

Freies Trommeln, Meditation mit Musik und Tanz In der Natur

Experimentieren für musikalische Laien

Kennst du dieses Gefühl, „Das muss genau so sein“. Kennst du dieses Denken in eingefahrenen Strukturen, festen Ritualen, rein rationales arbeiten?  Wünschst du dir ein Quentchen mehr innere Kreativität und Freiraum zum loslassen zu erfahren? Hier bietet sich dir eine Gelegenheit, dich führen zu lassen!

Was

Hast du Lust an einem schönen Ort in der Natur auf einen gemütlichen Frühling-/Sommertag Mai/Juni mit Trommeln, Musik, Meditation in Bewegung oder im Sitzen, dich von der Seele inspirieren zu lassen, in Rythmen einzutauchen und mit der Schwingung der Trommeln und anderen Instrumenten fließen? Dann melde dich bei mir.
Es geht hierbei nicht nur um Trommeln, es werden auch andere Instrumente wie Gitarre, Klangschale etc. vorhanden sein.
Es ist auch völlig egal, ob du ein Instrument beherrschst, denn hier geht es um Spaß am experimentieren und Freude am Klang selbst.
Ohne Zwang, ohne Vorschrift je nach Lust mitmachen, bewegen oder einfach nur zuhören. Ich würde es toll finden, wenn du selber eine Trommel oder ein anderes Instrument hast, dieses mitzubringen.

Wann: Am Sonntag den 14.Mai 16 Uhr.
Da das ganze im Freien stattfinden soll, sind wir hier auf schönes Wetter angewiesen.

Wo:          wir starten in Altenhof 20c, 36157 Ebersburg. Von dort geht es dann weiter. Teilnehmer sollten sich darauf einstellen, das wir ein Stückchen vom Auto zu dem Zielort laufen müssen.

Tel: 0178-70 11 500 oder über
Email contact@aynaragarcia.de
kontaktiert.

Teilnahmekosten: 10,- €

 

Wenn Eltern nicht so sind, wie die Kinder es erwarten

Du erwartest das sie dich schützen, das sie an deiner Seite stehen, mit dir gehen.

Dein Sein unterstützen und dich lieben. Aber was ist, wenn sie dich verletzen. Wenn sie dir zeigen, das sie dich nicht so lieben können, wie du dir das wünschst. Wenn du feststellst, das sie dich kleinreden, dir wehtun, misshandeln in Wort oder Tat? Auch sie waren einmal Kinder. Auch sie wurden verletzt und auch sie können nur das weitergeben, was sie in sich tragen so wie du. Sie sind nicht schlauer oder besser, sie sind nur vor dir schon dagewesen.

An irgendeinem Punkt kommst du da hin wo du wütend bist, weil sie so gehandelt haben wie sie eben sind. Weil sie sich scheinbar nicht geschert haben, um das Herz das in den Boden getrampelt wurde durch unbedachte Worte, Taten oder Gewalt. Und es einfach nicht sehen oder sehen wollen oder sehen können. Du fühlst dich nicht gesehen.

Dich verfolgen die Erinnerungen, wo sie dir immer wieder gesagt haben, das du falsch bist und nichts kannst. Und du begegnest diesem innerlichen Loch immer wieder. Du bist traurig, das sie nicht bei dir stehen, wo sie das doch sollten! Du kommst an einen Punkt wo du traurig bist, das sie dich nicht lieben wie es deiner Meinung nach sein sollte oder dir nie Liebe gezeigt haben.

Und wenn du dir gestattest genau hinzuschauen, dann kommt der Moment, wo du vielleicht erkennen magst, das du dich an Streit und Zwietracht von deinen Eltern festhältst, damit du überhaupt etwas von ihnen hast.
Nach dem Motto, wenn ich auch das loslasse, dann habe ich nichts von ihnen.

Doch. Das Leben haben sie dir gegeben. Und was für eine Achterbahnfahrt war das gewesen! Wahnsinn! Aber du hast es bis hierher geschafft! Gratuliere!

Und so ist es Zeit, dich nicht mehr als Opfer sehen zu wollen, sondern deine Täter und auch deine Sicht als Opfer ziehen zu lassen. Die Steine hinter dir zu lassen, die du vor deinen Füßen aufgestapelt hast.
Deine Kraft zu dir zu holen und dir das zurückzunehmen, was du ihnen an Kraft übergeben hast. Mach was draus!
Jeden Tag, jeden Moment hast du zur Verfügung dich zu bewegen. Deine Seele zu bewegen, zu erreichen, zu erleuchten. Es ist so wichtig zu lernen loszulassen.
Loslassen bedeutet nicht vergessen. Es bedeutet in den Frieden zu gehen, mit dem was geschehen ist.

Denn ohne loslassen, holt dich das was gestern war, immer wieder ein.

 

Leben in Balance

24.11.2016 – 19.00 Uhr – Vortrag Bayreuth

 

Was ist alles notwendig, um Balance im Leben zu erreichen?
Die Verbindung zur eigenen Seele, zu dem was dich ausmacht, dein wahres authentisches Selbst ist der Grundstein zur inneren Balance. An diesem monatlichen Abend werde ich mit den Teilnehmern meine Erfahrungen teilen. In Meditationen und Übungen die helfen Schritt für Schritt den Weg in deine Mitte zu gehen.
Zu lernen im Sturm und in der Sonne des Lebens immer wieder zurück in die innere Balance zu finden.
Das Leben ist ein ständiges auf und ab. Und Emotionen und Balance sind eng miteinander verknüpft.
Werde Meister deiner Gefühle. Finde mitten im Leben bewusst und offen die Quelle deiner Kraft.

Urgefühle zählen zu Grundbedürfnissen jedes Menschen. Dazu gehören unter anderem das Recht auf der Welt willkommen zu sein, das Recht auf Selbstentfaltung, das Recht so richtig zu sein, wie man ist und mehr.

Erfahre
o wie du verletzte Urgefühle integrieren kannst
o wie du Ereignisse der Vergangenheit loslassen kannst
o wie du durch Ängste und inneren Druck überwinden kannst
o wie du Wege ins Vertrauen finden kannst

 

Pizzeria Spaghetteria LE 2 Laterne, Leopoldstr.21 (Eck Rathenaustraße) 95444 Bayreuth
Veranstalter ist der Esoterik-Stammtisch Bayreuth

Beginn des Vortrags um 19 Uhr, Unkostenbeitrag 2€